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Grafschafter Gymnasium
Bankstraße 20
47441 Moers |
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Grafschafter Gymnasium
Abschlussjahrgang 1982
Schuljubiläum - 100 Jahre Grafschafter Gymnasium Moers
Viele kamen zu dem Jahrgangstreffens am 15. September 2007. Nun gibt es in 2011 wieder etwas zu feiern: In der Festwoche vom 11.10.-15.10.2011 wird die Schule ihr 100-jähriges Jubiläum feiern.
Insbesondere zu den folgenden Veranstaltungen sind alle Ehemaligen herzlich eingeladen:
Donnerstag, 13. Oktober 2011
20.00 Uhr Rockoper "Rock 'n' Road" (Festzelt)
Freitag, 14. Oktober 2011
11.00 Uhr Festakt (Martinstift)
14.00 Uhr "Wenn Träume fliegen lernen" (Festzelt)
20.00 Uhr * Fete mit Bands und DJ / Ehemaligentreffen (Festzelt)
Samstag, 15. Oktober 2011
09.30 Uhr Ökumenisches Gebet (Festzelt)
10.30 Uhr Projekte "Zeitreise" (Schulhaus)
16.00 Uhr * Ehemaligen-Café (Festzelt)
*) Anmeldung über das GGM siehe offizielle Einladung des GGM.
Sind wir wieder dabei?
Hier die
Geschichte des GGM und das aktuelle
GGM Transparent.
25-jähriges Jahrgangstreffen
am 15. September 2007
Nach 25 Jahren war es an der Zeit, zu schauen was aus uns allen geworden
ist. Sind wir alle unseren eigenen Weg gegangen - und wohin hat er uns
geführt?
Am 15. September 2007 sind wir dieser Frage zuerst in unserer alten
Schule und dann im
Gasthof Hufen nachgegangen.
Schönen Gruß
Frank Buchholz
Email:
Frank Buchholz
Was war 1982?
Checkliste für große Feiern.
GGM 2007
Die Abijahrgänge der vergangenen Jahre haben ihre Spuren an der Schule
hinterlassen:
GGM 1981
Wir können mit Fug und Recht sagen, dass die ursprüngliche Idee, das Gebäude
zu verschönern in unserer Zeit geboren wurde - auch wenn wir damals nicht
erfolgreich waren. Der Beleg dazu findet sich in der Moerser Zeitungsausgabe vom
9.9.1981:
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Stadtdirektor diskutierte mit Schülern / Verschönerung
Keine Gebäude auf das Gebäude?
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| Moers - Das Grafschafter
Gymnasium soll eine farbenfrohe Sockelbemalung erhalten. So wollen es die
Schüler. Mit viel Engagement hatte sich die aus Vertretern der Unter- und
Oberstufe gebildete Projektgruppe an die Arbeit gemacht. Ein vier Meter
langer Entwurf war gestern Gegenstand eines Gespräches das Stadtdirektor
Heinz Oppers und Vertreter der Verwaltung mit einer kleinen
Schülerdelegation sowie mit Oberstudiendirektorin Fröchte und
Studiendirektor Dr. Freytag führte. Der aus vielen Motiven bestehende
Entwurf hatte nicht die Zustimmung des Verwaltungschefs, der von Hause aus
Architekt ist, gefunden. Oppers hatte kritisiert, dass die Arbeit der
Schüler eine perspektivische und keine flächenmäßige Darstellung erkennen
ließ. Er erläuterte Anne Meder, Frank Buchholz, Carsten Wenzel und Ulrike
Meyer, dass die einfarbig hellgelbe Fassade ihres Schulgebäudes, die den
Jungen und Mädchen zu eintönig und nicht fröhlich genug erscheint, ein
Architekturmerkmal der 20er und 30er Jahre sei, dies solle man auch
erhalten.
"Ich hoffe, dass Sie nicht den Eindruck gewinnen, dass wir stur sind, sondern
Sie sollten ihr Vorhaben nur länger durchdenken. Dennoch stehe ich der Bemalung
mit Skepsis gegenüber," so der Stadtdirektor, "weil man keine Gebäude auf das
Gebäude zeichnen sollte".
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Dem hielten die Schüler
entgegen, dass sie keinen Bezug zur Architektur der 20er Jahre hätten und
Frank Buchholz, von dem die Idee zur Sockelbemalung stammt: "Wir möchten
lieber etwas Farbenfrohes. Außerdem lässt die perspektivische Darstellung
unserer Meinung nach den Schulhof größer erscheinen." Dieses Schülerargument
wurde von Heinz Oppers mit dem Hinweis "Kunst am Bau" im Altertum
entkräftet. "Schon die Malereien an den erhaltenen Gebäudeteilen in Pompeji
zeigen, dass bereits die alten Römer von der perspektivischen Darstellung an
ihrer Architektur abgegangen sind." In diesem Zusammenhang wies der
Stadtdirektor auf die notwendige Einheit des Gesamtbildes hin. "Es wäre
besser gewesen, wenn sich nicht jede Klasse mit verschiedenen Motiven
verewigt hätte, denn das ganze muss eine Sache aus einem Guss werden."
Deshalb schlug der Verwaltungschef vor, Künstler oder Fachleute wie z.B.
Hans-Georg Lenzen oder das städtische Hochbauamt bei der möglichen
Überarbeitung des Entwurfes zu Rate zu ziehen. Ob und inwieweit das
Vorhaben verwirklicht werden kann, hängt jetzt von den Schülern selbst ab.
"Ihr habt nun die echte Chance, Erfahrungen zu sammeln und Euch mit
Sachzwängen auseinanderzusetzen," so Studiendirektor Dr. Freytag. Und
Oberstudiendirektorin Fröchte nannte abschließend die zu beachtende Maxime:
Flächigkeit Einheitlichkeit und geringe Höhe der Sockelbemalung. e.n.
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Auf jeden Fall wird unsere Schule jetzt, im Sommer 2007, renoviert. Wie es wohl am Ende aussehen wird?
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